<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Welt der Bibel - Blog</title>
	<atom:link href="http://blog.welt-der-bibel.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.welt-der-bibel.de</link>
	<description>Das Blog zum Portal für Bibelauslegung</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 20:56:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Die Bibelübersetzung in &#8220;Welt der Bibel&#8221;</title>
		<link>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/04/die-bibelubersetzung-in-welt-der-bibel/</link>
		<comments>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/04/die-bibelubersetzung-in-welt-der-bibel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 18:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Bibelübersetzung in "Welt der Bibel"]]></category>
		<category><![CDATA[unsortiert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.welt-der-bibel.de/?p=136</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder werde ich gefragt, was denn das für eine Übersetzung ist, die in &#8220;Welt der Bibel &#8211; Das Portal für Bibelauslegung&#8221; geboten wird. Die Antwort lautet: Es ist meine eigene. Die wiederholten Fragen möchte ich zum Anlass nehmen, an dieser Stelle kurz darzulegen, wie die Übersetzung entsteht und was für sie typisch ist. Für <a href='http://blog.welt-der-bibel.de/2012/04/die-bibelubersetzung-in-welt-der-bibel/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Immer wieder werde ich gefragt, was denn das für eine Übersetzung ist, die in &#8220;Welt der Bibel &#8211; Das Portal für Bibelauslegung&#8221; geboten wird. Die Antwort lautet: Es ist meine eigene. Die wiederholten Fragen möchte ich zum Anlass nehmen, an dieser Stelle kurz darzulegen, wie die Übersetzung entsteht und was für sie typisch ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-136"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Für eine sorgfältige Bibelauslegung ist eine sorgfältige eigene Übersetzung notwendig. Wer der biblischen Sprachen Althebräisch und Altgriechisch nicht mächtig ist, legt am besten mehrere Bibelübersetzungen nebeneinander und vergleicht sie. Meine eigene Vorgehensweise ist eine Kombination aus beiden Arbeitsgängen: Ich übersetze anhand des althebräischen (AT) oder altgriechischen (NT) Originaltextes und vergleiche zusätzlich verschiedene Übersetzungen. Die Übersetzungen, die ich vergleiche, stammen gewöhnlich aus Bibelausgaben und aus Kommentaren. Anhand des Originaltextes überprüfe ich die verschiedenen Übersetzungen und schaue, welche Übersetzung die beste ist. Manchmal übernehme ich eine der gebotenen Übersetzungen, manchmal übernehme ich eine leicht abgeändert, manchmal biete ich aber auch eine ganz eigene Fassung.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich strebe ich eine möglichst genaue Übersetzung an. Das ist deshalb notwendig, weil nur eine genaue Übersetzung eine genaue Bibelauslegung ermöglicht. Nur sie offenbart, wo sich im Text Stolpersteine finden, die Fragen bezüglich der Auslegung aufwerfen und verschiedene Auslegungen ermöglichen. Je sachgemäßer die Fragen sind, desto zielgerichteter lässt sich der Weg zur richtigen Auslegung einschlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die genaueste Übersetzung wäre eine wörtliche Übersetzung. Diese wäre jedoch in vielen Fällen nicht flüssig und lebendig, sondern holperig und lebensfern, und somit für den Gebrauch in Gottesdienst und Unterricht nur bedingt geeignet. Eine wörtliche Übersetzung würde auch kaum dazu führen, dass man selbst als Leser oder Hörer einen Bezug zum Text bekommt. Deshalb versuche ich, die Übersetzung nicht nur möglichst genau, sondern auch möglichst flüssig und verständlich zu gestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Manche Bibelstellen lassen sich nur dann flüssig und verständlich übersetzen, wenn man Wörter weglässt oder hinzufügt. Da das Weglassen oder Hinzufügen jedoch die Genauigkeit beeinträchtigt, arbeite ich mit Klammern. Runde Klammern (   )  bedeuten, dass das eingeklammerte Wort (oder: Wörter) zwar genau genommen zur Übersetzung dazugehört, jedoch der besseren Lesbarkeit oder Verständlichkeit wegen weggelassen wird, also zu überlesen ist. Eckige Klammern [   ] dagegen bedeuten, dass sich das eingeklammerte Wort (oder: Wörter) in der genauen Übersetzung eigentlich nicht findet, aber der besseren Lesbarkeit oder Verständlichkeit wegen eingefügt wird und somit mitzulesen ist. Aufgrund der verschiedenen Klammern bleibt auch eine gut lesbare und verständliche Übersetzung genau. Zugleich werden Stolperstellen im Text gekennzeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem letzten Übersetzungsschritt fließen plausible Auslegungsmöglichkeiten in die Übersetzung ein. So wie eine genaue Übersetzung eine genaue Auslegung ermöglicht, ermöglicht auch eine genaue Auslegung eine genaue Übersetzung. Gute theologische und historische Kenntnisse helfen dabei, bei unklaren althebräischen oder altgriechischen Begriffen die richtige Übersetzung zu finden. Eine Übersetzung &#8211; das gilt für jede &#8211; gibt also immer Entscheidungen bei der Auslegung wieder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/04/die-bibelubersetzung-in-welt-der-bibel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WDB-Update: Zeitschriftenabkürzungen u. Kommentarseiten wurden aktualisiert</title>
		<link>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/04/wdb-update-zeitschriftenabkurzungen-u-kommentarseiten-wurden-aktualisiert/</link>
		<comments>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/04/wdb-update-zeitschriftenabkurzungen-u-kommentarseiten-wurden-aktualisiert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzmeldungen zu "Welt der Bibel"]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.welt-der-bibel.de/?p=131</guid>
		<description><![CDATA[Es wurden einige Zeitschriften hinzugefügt sowie das Layout der Kommentarseite wurde überarbeitet. Übersicht der biblischen Kommentare Verzeichnis der Zeitschriftenabkürzungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p>Es wurden einige Zeitschriften hinzugefügt sowie das Layout der Kommentarseite wurde überarbeitet. </p>
<p><a href="http://www.welt-der-bibel.de/kommentare.html">Übersicht der biblischen Kommentare</a></p>
<p><a href="http://www.welt-der-bibel.de/zeitschriften._abk.html">Verzeichnis der Zeitschriftenabkürzungen</a></p>
<!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/04/wdb-update-zeitschriftenabkurzungen-u-kommentarseiten-wurden-aktualisiert/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittelalterliche Darstellung des Jüngsten Gerichts &#8211; biblisch?</title>
		<link>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/03/mittelalterliche-darstellung-des-jungsten-gerichts-biblisch/</link>
		<comments>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/03/mittelalterliche-darstellung-des-jungsten-gerichts-biblisch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 19:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Himmel und Hölle]]></category>
		<category><![CDATA[Fegefeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Hölle]]></category>
		<category><![CDATA[Jüngstes Gericht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.welt-der-bibel.de/?p=116</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hat es mich für einen Zeitschriftenartikel nach Ravensburg verschlagen. Dort findet sich in der Spitalkapelle eine feine mittelalterliche Darstellung des Jüngsten Gerichts. Viele der dargestellten Elemente des Gerichts sind für die mittelalterlichen Darstellungen typisch. Stellt sich nur die Frage, ob sie auch biblisch sind. &#160; Oben thront der Richter, Jesus Christus. Zu <a href='http://blog.welt-der-bibel.de/2012/03/mittelalterliche-darstellung-des-jungsten-gerichts-biblisch/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;"><a href="http://blog.welt-der-bibel.de/wp-content/uploads/2012/03/000022.jpg"><br />
</a>Vor einiger Zeit hat es mich für einen Zeitschriftenartikel nach Ravensburg verschlagen. Dort findet sich in der Spitalkapelle eine feine mittelalterliche Darstellung des Jüngsten Gerichts. Viele der dargestellten Elemente des Gerichts sind für die mittelalterlichen Darstellungen typisch. Stellt sich nur die Frage, ob sie auch biblisch sind.</p>
<p><span id="more-116"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_119" class="wp-caption aligncenter" style="width: 705px"><a href="http://blog.welt-der-bibel.de/wp-content/uploads/2012/03/000023.jpg"><img class="size-large wp-image-119" title="Das Jüngste Gericht in der Spitalkapelle Ravensburg" src="http://blog.welt-der-bibel.de/wp-content/uploads/2012/03/000023-1024x685.jpg" alt="" width="695" height="464" /></a><p class="wp-caption-text">Das Jüngste Gericht in der Spitalkapelle Ravensburg</p></div>
<p><a href="http://blog.welt-der-bibel.de/wp-content/uploads/2012/03/000022.jpg"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;">Oben thront der Richter, Jesus Christus. Zu seiner Linken &#8211; vom Betrachter aus gesehen rechts -  findet sich Johannes der Täufer, zu seiner Rechten seine Mutter Maria. Weiter entfernt zu seiner Linken und Rechten finden sich die Apostel. Zu Füßen Jesu kündigen Engel mit Trompeten das Jüngste Gericht an. Unten gehen die Auferstanden entweder nach links in den Himmel oder nach rechts in die Hölle ein. In der Hölle müssen die Verdammten in den heißen Flammen schmoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <strong>Jüngste Gericht</strong> ist durchaus ein zentraler biblischer Gedanke. Es ist nur nicht klar, wer vor dem Gericht zu erscheinen hat. Alle Menschen, wie es das Matthäusevangelium (25,31-46) aussagt, oder nur die Bösen, wie es im Johannesevangelium (5,24-29) geschildert ist? Die Ravensburger Darstellung folgt dem Matthäusevangelium. Das Jüngste Gericht wird auch tatsächlich gemäß der Bibel (vgl. 1 Thess 4,16 u. a.) von Trompetenschall angekündigt, wobei die Engel nicht unbedingt als Trompetenbläser ausdrücklich genannt werden. Dass Jesus Christus der Richter sein wird, ist auch biblisch (vgl. 2 Kor 5,10 u. a.).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Personen, die sich zu beiden Seiten Jesu befinden, halten <strong>Fürbitte</strong>. Solche beim Jüngsten Gericht fürbittenden Heiligen sind weniger biblisch als mittelalterlich. Im Mittelalter ging man davon aus, dass die Heiligen deshalb zu wirkungsvoller Verteidigung der vor dem Gericht stehenden Menschen in der Lage sind, weil sie von ihrem Übermaß an Verdiensten denjenigen abgeben können, die es nicht zur Heiligkeit gebracht haben. Durch dieses Abgeben von Verdiensten haben die Menschen, die es nicht zur Heiligkeit gebracht haben, überhaupt nur die Möglichkeit, in den Himmel zu kommen. Dabei müssen sie allerdings gewöhnlich den Umweg über das Fegefeuer nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Hölle</strong> ist gemäß mittelalterlicher Vorstellung für diejenigen Menschen bestimmt, die schwere Sünden begangen haben. Auch die nicht-christlichen antiken Religionen kannten unwirtliche Totenreiche. Das mittelalterliche Höllenbild beruhte allerdings im Wesentlichen auf den beiden neutestamentlichen Totenreichen Hades und Gehenna. Beide Totenreiche werden mit Qualen in Verbindung gebracht, wobei die Qualen nicht weiter ausgeführt werden. Hat die Gehenna als finsterer Ort mit lodernden Flammen tatsächlich den Charakter einer qualvollen Hölle, so handelt es bei dem Hades nicht nur um einen Strafort, sondern auch um einen Aufenthaltsort aller Toten, der laut der Offenbarung des Johannes (20,13-15) letztendlich im Feuerpfuhl vernichtet wird. Die grausigen mittelalterlichen Ausschmückungen der Hölle wurden wohl von der vermutlich um 135 n. Chr. entstandenen, nicht-biblischen Apokalypse des Petrus entscheidend beeinflusst. Das Schreckliche scheint in den folgenden Jahrhunderten die Fantasie beflügelt zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die verschiedenen mittelalterlichen <strong>Himmel</strong>svorstellungen beruhten mindestens teilweise auf der Bibel (insbesondere Paradies, himmlisches Jerusalem und Abrahams Schoß). In der Ravensburger Gerichtsdarstellung bleibt die Vorstellung vom Himmel allerdings unklar. Deutlich ist allerdings Petrus zu erkennen, der mit seinem Schlüssel den Glücklichen den Weg zum Himmel öffnet. Dass Petrus den Schlüssel zum Himmelreich hat, geht aus dem Matthäusevangelium (16,19) hervor.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausführlich zur mittelalterlichen Vorstellung vom Jüngsten Gericht, von Himmel, Hölle, Fegefeuer, siehe</p>
<p style="text-align: justify;">Matthias Dietrich, Himmel, Hölle, Fegefeuer, Karfunkel 91 (2010/11), 6-14</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/03/mittelalterliche-darstellung-des-jungsten-gerichts-biblisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dtn 22,6-7: ein Plädoyer für nachhaltige Wirtschaft</title>
		<link>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/01/dtn-226-7-ein-pladoyer-fur-nachhaltige-wirtschaft/</link>
		<comments>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/01/dtn-226-7-ein-pladoyer-fur-nachhaltige-wirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deuteronomium]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere und Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ei]]></category>
		<category><![CDATA[Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltige Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Vogel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.welt-der-bibel.de/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man täglich die Tageszeitung liest, so könnte man denken, dass im ständigen Wirtschaftswachstum das Heil der Menschheit liege. Nur ständiges Wachstum erhalte den Wohlstand und mehre ihn. Da will nicht ins Bild passen, dass trotz der boomenden Wirtschaft ständig neue Schulden gemacht werden. Dass zwar die Geldmenge ständig steigt, aber ein Großteil der Menschheit <a href='http://blog.welt-der-bibel.de/2012/01/dtn-226-7-ein-pladoyer-fur-nachhaltige-wirtschaft/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: justify;">Wenn man täglich die Tageszeitung liest, so könnte man denken, dass im ständigen Wirtschaftswachstum das Heil der Menschheit liege. Nur ständiges Wachstum erhalte den Wohlstand und mehre ihn. Da will nicht ins Bild passen, dass trotz der boomenden Wirtschaft ständig neue Schulden gemacht werden. Dass zwar die Geldmenge ständig steigt, aber ein Großteil der Menschheit in Armut lebt. Dass immer mehr Tierarten aussterben, Lebensräume zerstört werden und immer größere Landstriche zubetoniert werden. Eine Banken- und Wirtschaftskrise jagt inzwischen die andere und obwohl hier in Deutschland viele Menschen nicht mehr wissen, wohin mit den ganzen Sachen, wird ständig weiter der Konsum angeheizt. Immer mehr Menschen wird klar, dass es so nicht weitergehen kann. Sie machen sich auf die Suche nach Alternativen zu einer Wirtschaftsform, die auf Gier gründet. Bei dieser Suche kann die Bibel wertvolle Anregungen geben. Als besonders interessante Anregung möchte ich auf Dtn 22,6-7 hinweisen. Diese beiden Bibelverse zeigen einen wichtigen Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens auf.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-102"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Verse des alttestamentlichen Buches Deuteronomium (= fünftes Buch Mose) lauten wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn ein Vogelnest deinem Angesicht auf dem Wege begegnet, auf irgendeinem Baum oder auf der Erde mit Jungen oder Eiern, während die Mutter auf den Jungen oder auf den Eiern sitzt, dann sollst du [dir] nicht die Mutter auf den Jungen nehmen. Unbedingt fliegenlassen sollst du die Mutter, doch die Jungen kannst du dir nehmen, damit es dir gut gehe und du lange lebst.&#8221;</p></blockquote>
<p>(22,6-7)</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Lesen dieser Verse bin ich zunächst darüber gestolpert, dass der Nestraub an sich nicht angeprangert wird. Was ist mit der Ehrfurcht vor der Schöpfung? Und warum werden die süßen Vogeljungen nicht geschützt? Haben sie etwa kein Recht auf Leben? Mir scheint die Antwort darin zu liegen, dass diese beiden Verse nicht dem modernen Umweltschutz- und auch nicht dem modernen Tierschutzgedanken entsprechen. Dass die Vogeljungen hilflos und &#8220;süß&#8221; sind, spielt hier keine Rolle. Vielmehr erscheint als zulässig, dass der Mensch die Natur nutzt und sich von ihr ernährt. Im konkreten Fall dienen die Eier und Jungen der Vögel als Nahrung der Menschen. Eine beschränkte Gewalttätigkeit gegenüber den Tieren ist in den beiden Versen erlaubt. Wir haben es hier wohl mit einem Beispiel zutun, was man sich unter dem Herrschaftsauftrag der Menschen über die Tiere (vgl. Gen 1,28) vorzustellen hat. Dass die Gewalttätigkeit beschränkt ist, ist jedoch ein Gedanke von höchster Aktualität, denn sie zeigt den Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaftsform auf. Indem die Mutter unversehrt bleiben muss, bleibt die Quelle des Nachwuchses erhalten. So können nicht nur einmal Vögel und Eier verspeist werden, sondern dauerhaft. Vorauszusetzen ist natürlich, dass in der Gesamtheit auch immer eine ausreichende Zahl Jungvögel am Leben bleibt, weil die Eltern irgendwann sterben und der Nachwuchs an ihre Stelle treten muss. Dieser Aspekt nachhaltiger Nutzung von Tieren wird gegenwärtig in der Fischerei deutlich, auf die sich Dtn 22,6-7 übertragen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine von Gier getriebene Fischerei, wie sie leider noch viel zu oft betrieben wird, führt zu einem ständigen Rückgang der Fischbestände. Damit werden nicht nur die Fischarten in ihrem Bestand gefährdet, sondern darüber hinaus berauben sich die Menschen selbst einer Nahrungsquelle. Kurzfristiger, höchstmöglicher Gewinn nutzt nur wenigen Menschen und diesen auch nur begrenzte Zeit. Viele Menschen haben nichts von den natürlichen Ressourcen., ihnen werden vielmehr die Lebensgrundlagen geraubt. Bei Überfischung sinkt langfristig für alle Fischer der Verdienst und es bleiben sowohl den Menschen als auch Meerestieren immer weniger Fische zum Verzehr. Eine Fischerei, die mit riesigen Schleppnetzen die Meere leerfischt, den Meeresgrund aufreißt und als Lebenswelt zerstört und zugleich nicht verwertbaren Beifang verletzt oder tot wieder ins Meer zurück wirft, hat keine Zukunft. Zukunft hat nur eine Fischerei, die die Lebensgrundlagen für Mensch und Tier dauerhaft erhält. Nur solch eine Wirtschaftsweise ist nachhaltig. Einer solchen verantwortungsbewussten Wirtschaftsweise dienen Meeresschutzgebiete. Diese Meeresschutzgebiete dienen den Fischen als &#8220;Kinderstube&#8221;, in denen die Mutterfische in Ruhe laichen und die Jungfische ungestört aufwachsen können. Auch wenn die Fische außerhalb der Schutzgebiete gefangen werden dürfen, bleibt doch immer &#8211; wie in Dtn 22,6-7 &#8211; die Quelle des Nachwuchses erhalten.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><img title="Fische" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/50/Fishes_Poissons.jpg/320px-Fishes_Poissons.jpg" alt="Fische" width="320" height="240" /><p class="wp-caption-text">wikimedia commons / maniacduhockey</p></div>
<p style="text-align: justify;">Diesen Gedanken hatte auch die Umweltschutzorganisation Greenpeace im Kopf, als sie gleich ein ganzes <a title="vorgeschlagenes Netzwerk an Schutzgebieten im Mittelmeer" href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/meeresschutzgebiete/artikel/vorschlag_fuer_meeresschutzgebiete_im_mittelmeer/" target="_blank">Netzwerk an Meeresschutzgebieten im Mittelmeer </a>vorgeschlagen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Wikipedia-Artikel listet die <a title="Meeresschutzgebiete weltweit" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marine_protected_area" target="_blank">Meeresschutzgebiete der ganzen Welt </a>auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom letzten Jahr ist die Meldung, dass Australien mit dem <a title="Australien will das größte Meeresschutzgebiet der Welt schaffen" href="http://www.feelgreen.de/australien-will-great-barrier-reef-zum-groessten-meeresschutzgebiet-der-welt-machen/id_51772446/index" target="_blank">Great Barrier Reef </a>das größte Meeresschutzgebiet der Welt schaffen will. Dabei ist allerdings umstritten, ob die vorgesehenen Schutzmaßnahmen ausreichend sind. Derzeit ist der <a title="der Chagos-Archipel, das bisher größte Meeresschutzgebiet der Welt" href="http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2010-11/meeresschutzgebiet-chagos-archipel" target="_blank">Chagos-Archipel</a>, der den letzten Rest des Britischen Territoriums im Indischen Ozean darstellt, das größte Meeresschutzgebiet. Rund um diesen Archipel ist seit 2010 der kommerzielle Fischfang verboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.welt-der-bibel.de/2012/01/dtn-226-7-ein-pladoyer-fur-nachhaltige-wirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Farben des Vorderen Orients: Satellitenfotos</title>
		<link>http://blog.welt-der-bibel.de/2011/12/farben-des-vorderen-orients-satellitenfotos/</link>
		<comments>http://blog.welt-der-bibel.de/2011/12/farben-des-vorderen-orients-satellitenfotos/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 00:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Farben von "Welt der Bibel"]]></category>
		<category><![CDATA[Farbe]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenfoto]]></category>
		<category><![CDATA[Vorderer Orient]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.welt-der-bibel.de/?p=45</guid>
		<description><![CDATA[Satellitenfotos als Inspirationsquelle Wer sich mit Webdesign befasst, steht immer vor der Frage: Welche Farben wählen, welche Kombinationen zusammenstellen? Ähnlich ging es mir angesichts der Neugestaltung von &#8220;Welt der Bibel &#8211; das Portal für Bibelauslegung&#8220;. Lange Jahre hat das tiefe Blau gute Dienste getan. Nun aber sollte der Hintergrund dezenter werden, die Schrift besser lesbar. <a href='http://blog.welt-der-bibel.de/2011/12/farben-des-vorderen-orients-satellitenfotos/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p><strong>Satellitenfotos als Inspirationsquelle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich mit Webdesign befasst, steht immer vor der Frage: Welche Farben wählen, welche Kombinationen zusammenstellen? Ähnlich ging es mir angesichts der Neugestaltung von &#8220;<em>Welt der Bibel &#8211; das Portal für Bibelauslegung</em>&#8220;. Lange Jahre hat das tiefe Blau gute Dienste getan. Nun aber sollte der Hintergrund dezenter werden, die Schrift besser lesbar. Da musste ein neues Konzept für das Layout her. Was macht man am besten, wenn man neue Ideen sucht: Augen auf und herumschauen. So bin ich auf Satellitenfotos vom Vorderen Orient gestoßen. Sie waren nicht der einzige Ideengeber, aber ein wichtiger. Was das neue Layout mit Satellitenfotos zu tun hat?</p>
<p> <span id="more-45"></span></p>
<p><strong>Grau, Braun und Blau als Farben des Vorderen Orients</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir uns den Vorderen Orient aus dem Weltraum an, dann fallen insbesondere drei Farben auf: Grau, Braun und Blau. Je nach Weltraumfoto tritt auch mehr oder weniger Grün zutage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grau und Braun </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie sollte es auch anders in Wüsten- und Steppenregionen sein? Vorherrschende Farben sind Grau und Braun. Besonders gut kann man das auf diesem Foto der Nasa sehen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 193px"><img title="Satellitenfoto der Sahara" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/9e/Ev10734_Sahara.A2001314.0910.2km.jpg/183px-Ev10734_Sahara.A2001314.0910.2km.jpg" alt="Die Sahara vom Weltraum aus gesehen" width="183" height="240" /><p class="wp-caption-text">Satellitenfoto der Sahara Foto: wikimedia commons / Jacques Descloitres, MODIS, Land Rapid Response Team, NASA/GFSC</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"> Interessant sind die verschiedensten Abstufungen der Grau- und Brauntöne. Oben rechts das Land ist Ägypten. Links, also im Westen davon, befindet sich Libyen, unterhalb, also im Süden, der Sudan.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Blau und Grün</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch etwas Blau ist auf dem Satellitenfoto zu erkennen, nämlich ganz oben, im Norden, das Mittelmeer. Ebenfalls blau ist der Nil, der sich durch Ägypten schlängelt und im Mittelmeer mündet. Und ganz rechtsoben, im Nordosten, sieht man das Rote Meer. Ein wenig Grün ist auch zu sehen, nämlich das fruchtbare Nildelta.</p>
<p style="text-align: justify;">Blicken wir nun auf ein anderes <a title="Satellitenfoto des Vorderen Orients" href="http://shibarandas.com/wp-content/uploads/2010/05/Israel-Satellite.jpg" target="_blank">Satellitenfoto</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diesem Satellitenfoto fällt der Blick von Süden her auf Israel. Wiederum sieht man das Grau und Braun der Wüstengebiete. Auch sind insbesondere im Norden Israels fruchtbare Gebiete zu sehen. Aus dem gegebenen Blickwinkel erscheinen sie jedoch nicht sattgrün, sondern eher etwas bläulich. Auf diesem Satellitenfoto ist also recht viel Blau zu sehen. Zum bläulichen Grün der fruchtbaren Gebiete kommen noch der See Gennesaret, der als kleiner, blauer Fleck erscheint, das langgestreckte Tote Meer. Außerdem links auf dem Satellitenfoto, also ganz im Westen das Mittelmeer. Auf diesem Foto ist also neben Grau und Braun die Farbe Blau beherrschend.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich sind die Farben auf diesem <a title="Israel Satellitenfoto" href="http://www.sciencephoto.com/media/159927/enlarge" target="_blank">Satellitenfoto</a>, allerdings sind hier deutlicher die fruchtbaren Gebiete zu erkennen, die in Grün erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grau, Braun und Blau als Farben von &#8221;<em>Welt der Bibel &#8211; Das Portal für Bibelauslegung</em>&#8220; </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts dieser Beobachtungen schien es sinnvoll zu sein, diese Farbkombination für das Internetportal zu verwenden. Natürlich sind die Farbtöne nicht mit denen der Satellitenfotos identisch. Darum ging es auch nicht. Es ging vielmehr darum, im Großen und Ganzen die Farben des Vorderen Orients abzubilden: Grau, Braun und Blau. Ich hoffe, Ihnen gefällt der neu gestaltete Auftritt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.welt-der-bibel.de/2011/12/farben-des-vorderen-orients-satellitenfotos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Welt der Bibel in Facebook, Twitter &amp; Co</title>
		<link>http://blog.welt-der-bibel.de/2011/12/welt-der-bibel-in-facebook-twitter-co/</link>
		<comments>http://blog.welt-der-bibel.de/2011/12/welt-der-bibel-in-facebook-twitter-co/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 22:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA["Welt der Bibel" in den sozialen Netzwerken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.welt-der-bibel.de/?p=21</guid>
		<description><![CDATA[Sechs Jahre besteht Welt der Bibel &#8211; Das Portal für Bibelauslegung bereits und wird zwischenzeitlich erfreulich gut angenommen. Jetzt, wo das Portal seinen Platz in der Bibelauslegung gefunden hat, ist es an der Zeit, die sozialen Netzwerke zu nutzen. So können Sie sich die aktuellen Inhalte des Portals und des neuen Blogs sowie weitere interessante Kurzmeldungen aus <a href='http://blog.welt-der-bibel.de/2011/12/welt-der-bibel-in-facebook-twitter-co/'>[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- aeBeginAds --><p style="text-align: left;">Sechs Jahre besteht <em>Welt der Bibel &#8211; Das Portal für Bibelauslegung</em> bereits und wird zwischenzeitlich erfreulich gut angenommen. Jetzt, wo das Portal seinen Platz in der Bibelauslegung gefunden hat, ist es an der Zeit, die sozialen Netzwerke zu nutzen. So können Sie sich die aktuellen Inhalte des Portals und des neuen Blogs sowie weitere interessante Kurzmeldungen aus der Welt der Bibel automatisch zukommen lassen. Oder Sie können Ihre Meinung zu einzelnen Artikeln sagen oder mitdiskutieren. Wie das geht?</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-21"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Facebook</strong></p>
<p>Alle Artikel dieses Blogs erscheinen auf der Seite des Portals in Facebook. Darüber hinaus gibt es da interessante Meldungen aus der Welt der Bibel und insbesondere zur Bibelauslegung. Wenn Sie bei Facebook angemeldet sind, können Sie die Meldungen auch kommentieren. Sie können sich auch alle Artikel und Meldungen auf Ihre eigene Facebook-Seite holen und verpassen dann nichts. Wenn Sie diesen Service nutzen und Freund(in) von <em>Welt der Bibel &#8211; Das Portal für Bibelauslegung </em>werden wollen, dann klicken Sie <a title="Welt der Bibel auf Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Welt-der-Bibel-Das-Portal-f%C3%BCr-Bibelauslegung/211357922279940" target="_blank">hier</a>:<br />
<a href="http://www.facebook.com/pages/Welt-der-Bibel-Das-Portal-für-Bibelauslegung/211357922279940" target="_blank"><br />
<img src="http://www.welt-der-bibel.de/images/like.png"><br />
</a></p>
<p><strong>Twitter</strong></p>
<p><strong></strong>Zusätzlich erfahren Sie über Twitter auch von neusten Blogbeiträgen. Wenn Sie auf diesem Wege das Wichtigste erfahren wollen, dann klicken Sie einfach hier: <a title="welt-der-bibel.de auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/weltderbibel/" target="_blank">Welt der Bibel auf Twitter</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>RSS-Feeds</strong></p>
<p>Wer die Datenkrake Facebook scheut und auch sonst möglichst nichts über sich preisgeben will, kann sich über die RSS-Feeds alle Änderungen des gesamten Portals (einschließlich Blog) ganz einfach abonnieren.</p>
<p>RSS-Feeds: <a title="Dynamisches Lesezeichen" href="http://blog.welt-der-bibel.de/feed/">RSS-Feed des Blogs abonnieren</a><br />
&nbsp;</p>
<p>Natürlich können Sie auch mehrere Möglichkeiten nutzen. Nur zu!<br />
Die Links zu Facebook und Twitter finden sie auch jederzeit rechts unter Blogroll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<!-- aeEndAds -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.welt-der-bibel.de/2011/12/welt-der-bibel-in-facebook-twitter-co/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

