Jan 302012
 

Wenn man täglich die Tageszeitung liest, so könnte man denken, dass im ständigen Wirtschaftswachstum das Heil der Menschheit liege. Nur ständiges Wachstum erhalte den Wohlstand und mehre ihn. Da will nicht ins Bild passen, dass trotz der boomenden Wirtschaft ständig neue Schulden gemacht werden. Dass zwar die Geldmenge ständig steigt, aber ein Großteil der Menschheit in Armut lebt. Dass immer mehr Tierarten aussterben, Lebensräume zerstört werden und immer größere Landstriche zubetoniert werden. Eine Banken- und Wirtschaftskrise jagt inzwischen die andere und obwohl hier in Deutschland viele Menschen nicht mehr wissen, wohin mit den ganzen Sachen, wird ständig weiter der Konsum angeheizt. Immer mehr Menschen wird klar, dass es so nicht weitergehen kann. Sie machen sich auf die Suche nach Alternativen zu einer Wirtschaftsform, die auf Gier gründet. Bei dieser Suche kann die Bibel wertvolle Anregungen geben. Als besonders interessante Anregung möchte ich auf Dtn 22,6-7 hinweisen. Diese beiden Bibelverse zeigen einen wichtigen Aspekt nachhaltigen Wirtschaftens auf.

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